Familie

Samstag, 11. Oktober 2008

Auf Schusters Rappen in Jena

Heute waren wir meinen Bruder M1, meine Schwester I., ihren Sohn J. und ihren Freund C. besuchen. Wir trafen uns alle in Jena. Dort wanderten wir zum Fürstenbrunnen und dann über Ziegenhain zum Fuchsbau, wo wir Kaffee tranken. Ich hoffe, der Turm ist noch stabil, nachdem J. sich gegen die Wand oben bei der Aussichts-Etage gestemmt hat. Nachdem wir wieder beim Parkplatz angekommen waren, fuhren wir noch zum Erlkönig-Denkmal.
Danach verabschiedeten sich I., J. und C. und wir fuhren wieder zu M1’s Wohnung, Dort machte meine Mutter ihm Vorwürfe, wie schmutzig doch die WG sei :)… aber sie begann auch gleich zu putzen. Typisch Mütter…
Gegen 22 Uhr kamen wir wieder bei G. an, wo wir noch ein leckeres Nachtmahl hatten.
Mein anderer Bruder M2 ist immer noch nicht von der Arbeit zurück…

Samstag, 4. Oktober 2008

4. Oktober

Mittags haben M2 und seine Freundin Lasagne gemacht.
Danach bin ich mit meinem Vater und meiner Oma zu unserer „Datsche“ gefahren, um dort ein Regal/Schrank zusammenzubauen.

Freitag, 3. Oktober 2008

Mein Tag der Dt. Einheit

Bis Mittag geschlafen.
Ab 14.00 Uhr mit einem Freund Kastanien, Blätter etc. zum Basteln gesammelt
Später war zum ersten Mal die neue Freundin von meinem Bruder M2 zu Besuch. Weil der Hund zur Begrüßung oft die Leute anspringt, war er deswegen im Wohnzimmer eingesperrt. Er kratzte aber so an der Tür, dass der Riegel sich verschob und die Tür nicht mehr aufging. Mithilfe eines Schraubenziehers und unter Verlust von Farbe konnten wir zum Glück die Tür wieder öffnen.

Sonntag, 27. April 2008

Besuch bei meinem Bruder

Heute haben wir meinen Bruder M1 besucht. Wir fuhren 8.30 Uhr los, holten meinen Bruder M2 ab und waren 12.00 Uhr in Jena. Nach einem Imbiß gingen wir durch Jena auf den Berg Jensig hinauf. Es war warm. M2 unterhielt sich mit M1 über anscheinend wichtige Dinge. Zurück vom Berg kauften wir in Jena noch in einem Einkaufszentrum ein. Dort war auch ein Mann mit „Steinar“ auf der Hose. Ich hatte es zwar registriert, aber es störte mich nicht sonderlich. M1 sagte: „ Iiih, ein Nazi.“ Ihn störte es scheinbar mehr, er findet sich nicht damit ab
Meine Gefühlslage / Stimmung war: Es gibt halt Nazis, auch auf meiner Arbeit. Wenn einer dümmlich gegen Schwarze etc. redet, stört mich das schon. Wie soll man sich gegenüber Nazis verhalten?
Sie wollen unsere Gesellschaftsordnung zerstören und hassen Juden und bestimmte andere Nationalitäten. Was daraus folgt, kann man aus der Geschichte sehen (Holocaust, ethnische Säuberung, totalitäre Diktatur).
Aber auch naheste Verwandte könnten Nazis werden. Ich denke, in der Familie muss man trotzdem weiterhin Kontakt halten.
Soll man sie sozial ausgrenzen? Wenn die Gesellschaft gegen sie ist, wäre das vielleicht gut. Man sollte vielleicht ihnen deutlich machen, dass man ihre Ideologie ablehnt. Kann man trotzdem zu ihnen nett sein (Seid freundlich zu allen Menschen)? Ich denke an den Fall, als Rechtsextreme in einem Bio-Bauern- Verein waren. Von den Mitgliedern wurde ihre politische Meinung toleriert, aber so kommen Rechtsextreme in „die Mitte der Gesellschaft“.
C kam zum Abendbrot. Ich dachte in der Vergangenheit, dass ich bei den letzten Treffen nicht viel mit C zu tun hatte. Wollte mehr mit ihr kommunizieren. M2 musste noch seine Bewerbung fürs FÖJ schreiben und Sachen kopieren. Wir fuhren zu spät los, so dass
M2 zu spät zurückkam. Jetzt bin ich noch am Computer. Es wäre vielleicht besser, ins Bett zu gehen, als guter Abschluß eines eigentlich guten Tages.

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