Dienstag, 21. April 2009

...

Heute und gestern habe ich auf Arbeit Pappöffnungen an Staubsaugertüten geklebt.
Bei Kaufland wurden die 1-Euro-Schnäppchen in den blauen Boxen auf 29 Cent herabgesetzt. Ich habe Bleistifte (20 Stück pro Packung) entdeckt und gekauft, die aber aus China sind. Und jetzt brachte „Galileo“, dass viele gefährliche Produkte eben aus besagtem Reich der Mitte kommen. Werde sie wohl wegschmeißen oder höchstens als Notreserve behalten. Womöglich sind sie noch in Gefängnissen oder Lagern hergestellt.

Samstag, 18. April 2009

Sick...

...icke

Montag, 13. April 2009

Ostermontag

Da meine Eltern sich zurzeit in der ehemaligen Hauptstadt von KuKanien vergnügen, Quartus malochen muss und Tertius auch schon gen heimatlichen Gefilden aufgebrochen ist, bin ich zurzeit allein.
Heut’ früh war ich wieder im Gottesdienst und mittags haben wir noch die Reste des gestrigen Mahles gegessen.
Ich muss aufpassen, dass nicht das Zunaschen schon gleich wieder alle ist.

Sonntag, 12. April 2009

Ostern

Heut früh war ich beim Osterfrühstück der Gemeinde und beim Gottesdienst. Danach telefonierte ich mit einem Freund. Nach dem Mittagessen rief ich noch einen Freund an und wir fuhren raus in den Garten, wo wir den Nachmittag und den Abend verbrachten, inklusive der Ostereier-Suche.

Freitag, 10. April 2009

9. April 2009

Unser Chor sollte heute ein Lied zum Besten geben, deshalb haben wir früh noch mal geprobt- wegen des nahenden Osterfestes. Aus diesem Grund war auch heute schon eher Schluss und es gab ein verlängertes „Gruppengespräch“. Dieses findet gewöhnlich jeden Freitag in der letzten halben Stunde statt. Diesmal wurde eine ganze draus gemacht. Eine Kollegin, die neu ist und zur Zeit in der Teeküche arbeitet, las den Osterspaziergang vor, und ein anderer Kollege, der immer einen Spruch auf Lager hat, rezitierte spontan die sächsische Version der "Bürgschaft" von Schiller.
Ich sollte aus der Zeitung vorlesen, was dieses Wochenende in unserer Stadt und Umgebung so los ist.
Am Nachmittag wartete ich auf einen Kollegen, der noch zur Ausländerbehörde wollte. In der Stadt aßen wir zusammen Eis, dann begann meine Einkaufstour: Zuerst in den Kerzen-und Lebenshof-Laden, eine Kerze kaufen (was auch sonst :) ), dann zur Comenius-Buchhandlung, eine Karte erstehen. Diese wollte ich auch gleich abschicken, deshalb erwarb ich noch bei Hertie einen Stift und vor der Post eine Marke. Als ich gerade in der Post bin und anfangen will zu schreiben, fällt mir ein, dass ich die Adresse gar nicht genau auswendig weiß. Jetzt kommt die Geburtstagskarte nicht mehr rechtzeitig an. Danach noch mal zu Hertie, Ostergeschenke beschaffen. Nachdem dies erledigt ist, gehe ich zur Straßburg-Passage und drücke mir die Nase am Schaufenster des Feinkostladens platt, um zu sehen, ob es dort noch was Passendes gibt. Gibt es nicht, aber dafür komme ich noch auf ein Geschenk, was es bei Hertie gibt. Erstmal aber zu Mc Geiz, wegen Taschentüchern und Handschuhen. Dann wieder zu KfkaK (das Kaufhaus formerly known as Karstadt) So, erledigt, jetzt hatte ich noch Zeit für ein zweites Eis.
Mit Tüten beladen ging es dann nach Hause.

8. April 2009

Ich vergaß nicht, die Blumen mitzunehmen, und ich konnte auch, obwohl der Drucker anfangs muckte und murrte, die „Urkunde“ ausdrucken.
In der heutigen Französisch-Stunde war eine richtige Lehrerin mit dabei, keine für Französisch, sondern für Heilerziehungspflege oder so ähnlich, denn die Praktikantin wurde geprüft. Zuerst fragten wir uns gegenseitig, wie wir hießen, dann spielten wir ein Würfelspiel, bei dem wir verschiedene Aufgaben und Fragen lösen mussten.
Der Abschied war teilweise bewegend, wozu auch die Urkunde + Blumen mit beitrugen. Sie will, bevor sie wegen eines Jobs oder Studiums umzieht, noch mal uns besuchen.

Und so sieht die Urkunde aus:
antje-5

Dienstag, 7. April 2009

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Heute hatte ich einen Termin bei meinem Psychiater-Psychologen. Offiziell darf er sich nicht Psychiater nennen, weil er die Ausbildung nicht gemacht hat oder zumindest nicht ganz abgeschlossen (zwei Unterschiede zwischen Psycho und Pschia: Der Psycho darf, zumindest in Deutschland, keine Medikamente ausgeben; die Psychiatrie hat sich aus der Medizin entwickelt, die Psychologie dagegen aus der Philosophie). Er zieht bald um, deswegen bin ich nur noch einmal bei ihm bestellt. Ich hab ihn gefragt, ob er einen christlichen Psychiater kennt, aber ihm ist nur eine Frau bekannt, und die nimmt eventuell auch keine neuen Patienten mehr.
Danach bin ich in die Stadt gefahren. Dort habe ich einen Blumenstrauß gekauft, denn morgen ist die letzte Französisch-Stunde auf Arbeit. Den wollen wir der „Lehrerin“, zusammen mit einer Urkunde, auf der sie zum Ehrenmitglied der Academie francaise ernannt wird, schenken.
Die muss ich jetzt noch ausdrucken, und morgen darf ich nicht vergessen, den Blumenstrauß aus dem Keller mitzunehmen.

Sonntag, 5. April 2009

All you need

Eine Idee aus dem Netz, gefunden bei der Kolumnistin: Man nehme seinen Namen, ergänze „braucht“, google das Ganze, und garniere es mit einem Kommentar.
Jetzt könnte man zwar meinen richtigen Namen herausfinden, aber den bekomme ich sowieso irgendwie nicht aus der Seite raus.
Also, liebes Internet, was brauche ich?

ck10
-braucht keine Homepage. Brauchen tu ich sie nicht tun – aber was braucht schon der Mensch, außer Luft und Liebe?
- braucht wieder Farbe! Für mein Zimmer, meine Kleidung oder mein Gesicht? Für letzteres sorgt jetzt ja wieder die Sonne.

Um die Bedürfnisse von ck10 weiß man auch im englischsprachigen Teil des World Wide Web:
ck10
-needs to come clean Das sowieso. Bis mich hoffentlich ein Therapeut vom Gegenteil überzeugt.
-needs To Decide On Future Jepp, wie geht’s weiter?
All ck10 Needs Is a Place to Park –Nö, ich benutze den ÖPNV.

Und was sagt die schreibende Zunft?

ck10
-braucht keineswegs schon gestorben zu sein. Nein, das brauch ich wirklich noch nicht.
-braucht das platonische Bild von den beiden Seelen Die hohe Kunst der Philosophie überlasse ich den beiden Studenten.

Und zu guter Letzt musste ich feststellen, dass ich offenbar nicht nur zum Teil beim Landkreisamt, sondern auch im Internet als Frau gehandelt werde:
Frau ck10 braucht einen geregelten Ablauf.

Samstag, 4. April 2009

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Am 31. April finden ja die „Hexenfeuer“ statt. Die Holzhaufen sind eine gute Gelegenheit, Äste und Zweige loszuwerden, die man im Winter abgeschnitten hat. Dies taten wir gestern Nachmittag und heute.

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