Donnerstag, 19. Februar 2009

le cours de francais a travail

Der Französisch-Kurs hat am Mittwoch angefangen. Die Praktikantin, die ihn durchführt, ist immer noch genauso nett wie damals, und schlanker. Diesmal benutzen wir keine Hefter, sondern sie will mehr mit anderen Materialen arbeiten. So hat sie in der ersten Stunde eine große Karte von Frankreich (aus Holz) mitgebracht, auf der dann die Namen von einigen Flüssen, Städten und Regionen drangeheftet werden konnten. Schon beim letzten Mal hatte sie sich viel Mühe gemacht, unter anderem ein Spiel entworfen (DICKES LOB). Ich weiß nicht, ob wir diese Mal mehr Land und Leute kennen lernen werden oder auch Vokabeln und Grammatik. Von der Sprache müssten wir sicherlich vieles, wenn nicht alles, wiederholen, was ja vielleicht auch nicht allen Spaß macht, zudem diesmal auch ein Neueinsteiger mit dabei ist.

Dienstag, 17. Februar 2009

...

Fühle mich wieder besser. Nachmittags habe ich mit Minimus gespielt und im Internet gesurft. Heute muss ich eher im Bett sei, ich will nicht im Französisch-Kurs einschlafen.

Montag, 16. Februar 2009

...

*nicht so gut fühl*

Donnerstag, 12. Februar 2009

Was es alles gibt:

Koloproktologen (das sind die, welche man aufsucht, wenn's hinten klemmt und zwickt) haben einen eigenen Schutzpatron.
Aber anderseits: wenn ich katholisch wäre, würde ich sagen, Beistand von oben ist immer gut.

Dienstag, 10. Februar 2009

...

Früh wieder einmal verschlafen und auf Arbeit sehr müde.
Nachmittags wollte ich zum Französisch-Club, aber er fällt diese und nächste Woche wegen der Ferien aus, die Lehrerin ist im Urlaub.

Sonntag, 8. Februar 2009

...

Wir waren mit Oma in unserem Gartenhäuschen, haben gevespert und Rommee gespielt.
Außerdem musste ich feststellen, dass einer meiner im Schweiße meines Angesichts verfassten Wikipedia-Artikel zur Löschung vorgeschlagen. So eine Frechheit ;)

Samstag, 7. Februar 2009

The day after

Abends haben wir uns den Film „Der Tag danach“ angeschaut, der davon handelt, dass die USA und die Sowjetunion sich gegenseitig atomar beschießen.
Die andere Seite musste zwar den Eindruck haben, dass sie im Falle eines Erstschlags ebenso angegriffen wird, aber dann tatsächlich die Waffen abzufeuern, wenn die feindlichen Raketen im Anflug sind und man nichts mehr gegen die eigene Zerstörung tun kann, finde ich moralisch fragwürdig. Anders ist es bei Bombern, diese kann man noch im letzten Augenblick zurückbeordern.
Zum Glück ist diese Gefahr, dass Atomraketen bei uns einschlagen, für uns in Deutschland zurzeit nicht mehr so akut. Hoffentlich bleibt es auch so, siehe Iran und die russischen Raketenpläne.

Avanti! Avanti!

Jeden Samstag kommt in BR-alpha „Avanti! Avanti!“, eine Sendung zum Italienisch-Lernen.
Zurzeit werden Szenen aus Leben und Werk berühmter Italiener porträtiert, allerdings parodistisch verfremdet.
So bereiste in einer früheren Folge Dante Alighieri, der Autor der „Göttlichen Komödie“, die Hölle, das Fegefeuer und das Paradies, behangen mit einer Schreibmaschine und begleitet von einem altrömischen Dichter (es könnte Vergil gewesen sein). Dieser hat allerdings nur Augen für sein Nackedei-Heftchen.
Heute musste Marco Polo herhalten, der angeblich gar keine Lust hatte, mit Vater und Onkel nach China zu reisen und als Reiseutensil einen Kasettenrecorder mitnimmt, zu dessen Musik er in der Wüste mit zwei Fata-Morgana-Schönheiten tanzt. In Peking empfängt sie ein tuntiger Großkhan, der ihnen gegen Bares die neuesten invenzioni „made in china“ verkauft, Spaghetti und Klopapier.
Die Sendung sieht billig produziert aus, ist aber trotzdem irgendwie lustig. Allerdings werden nicht alle Wörter übersetzt.

Mr. Freud, analyze that!

Diese Nacht habe ich geträumt, ich wäre auf irgendeinem großen Treffen, unter anderem waren amerikanische Majors da. Dann spricht ein iranischer Vertreter (war es Laridschani? ) und ich gebe ihm Paroli. Wirtschaftssanktionen wären zwar hart, aber immer noch besser als ein Krieg wegen des Atomprogramms. Israel und die USA würden niemals einen nuklear bewaffneten Iran, der von Islamisten regiert wird, zulassen (wobei ich mir, außerhalb des Traumlandes, in Bezug auf die USA da nicht sicher bin).
Der Grund dieses Traums war vielleicht eine Nachricht auf
T-Online, dass Ali Laridschani auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprechen konnte.

Freitag, 6. Februar 2009

Dieser Freitag...

...war der letzte Tag unserer Praktikantin im Betrieb. Aus diesem Anlass brachte sie selbstgebackenen Kuchen mit. Das bedeutete auch, dass heute ihre Lehrerin zur Prüfung ihres Projektes kam, des Werkstattchores. Der Auftritt fand das Gefallen der Prüferin und sie bekam eine Eins. Der Chor soll weitergehen, unter der Leitung eines Klienten (so heißt unsereiner offiziell), der früher Musiklehrer war, zusammen mit der FSJlerin. Ich bin mir aber noch unschlüssig, ob ich weiter daran teilnehmen werde. Jetzt geht’s ja nicht mehr um eine Note.
Montag beginnt der Kurs „Kognitive Fähigkeiten“, wozu die Mitarbeiterin, Fr. Sch., heute Ausgaben aus dem Internet ausgedruckt hat. Ich habe mir bei Mc Geiz auch noch Materialien gekauft.

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