Sonntag, 18. Januar 2009

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet in einem Newsletter von Roma und Aschkali in Flüchtlingslagern im Nordkosovo. Sie sind dort einer hohen Belastung an Schwermetallen ausgesetzt, dadurch kam schon zu vielen Todesfällen. Hier kann man einen Appell an den Erweiterungskommissar der EU unterzeichnen, in dem gefordert wird, diese Menschen mit ihrem Einverständnis in ein nicht-kontaminiertes Gebiet umzusiedeln, sowie ein medizinisches Behandlungszentrum einzurichten.

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Heute Mittag war ich bei dem Tag der Offenen Tür der Euroschule. Ich hatte aber keine konkreten Fragen, bin nur so durchgegangen und habe ein bisschen Infomaterial mitgenommen. Desweiteren habe ich fern gesehen, viel gesurft und angefangen, meine Favoriten-Links zu ordnen.

Mittwoch, 14. Januar 2009

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Auf „Arbeit“ habe ich heute Instrumente gebastelt. Das gehört zu einem Projekt der neuen Praktikantin, Singen und Musizieren. Eigentlich wollte ich nur mitmachen, wenn sonst zuwenig Leute dabei wären und weil eventuell die Anregung/Idee zu diesem Projekt von mir kam. Schließlich wird es von ihrer Lehrerin benotet.
Aber irgendwie bin ich jetzt doch, trotz genügend anderen, mit dabei (geblieben). Obwohl ein 26jähriger sicher besseres zu tun hat/haben sollte, als irgendwelche Lieder im Chor zu singen und primitive Instrumente zu bauen.
Kennt ihr da böse Baby aus Family Guy? Es will die Welt erobern und fällt doch hin und wieder in frühkindliches Verhalten zurück.
Später rechnete ich. Dies bemerkte die Praktikantin und druckte mir freundlicherweise Aufgaben aus dem Internet aus.
Am Nachmittag war ich bei einem Kollegen zum Geburtstag eingeladen.

Dienstag, 13. Januar 2009

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Heute war ich wieder bei Französisch. Allerdings verstehe ich recht wenig, so dass es vielleicht besser ist, wenn ich in dieser Zeit, anstatt dorthin zu gehen, lieber zuhause erstmal lerne.

Sonntag, 11. Januar 2009

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Heute bin ich mal wieder zum Gottesdienst gegangen. Danach waren meine Eltern mit Minimus schon losgefahren, ihn nach Hause zu bringen. Quartus machte sich auch auf den Weg in die Stadt, so war ich alleine. Zum Mittagessen ging ich zu meiner Oma. Dort machten wir auch Kreuzworträtsel, sahen fern und vesperten.

Samstag, 10. Januar 2009

Im Laufe..

... des Tages habe ich bisschen mit Quartus gerechnet, mit Minimus gebastelt, gelesen (Das Russlandhaus), mit meinem Vater Schnee bei unserer Datsche geschippt, zweimal gevespert und abends ruandisch gegessen. Ich war nämlich mit Quartus im „Basta“, wo eine junge Frau von ihrer Zeit in diesem Land berichtete. Sie war ca. ½ Jahr als Freiwillige bei der Organisation „Jugend für Christus“.
Morgen bringen meine Eltern Minimus wieder zu meiner Schwester.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Diese Nacht...

... hab ich so was wie einen Witz geträumt. Ein Mann wird gefragt, was seine 3 Lieblingsessen seien. „ 1 halbe Hahn ohne Brötchen, 1 halbe Hahn ohne Kraut und 1 halbe Hahn pur.“ Oder so ähnlich.
Nicht gerade ein Brüller, aber das sich das das Gehirn so im Schlaf ausdenkt…
Das kommt wohl von dem „extra 3 Telekolleg Imbiss-Deutsch“.

Eigentlich...

... wollte ich ja heute nach Zittau fahren, aber weil meine Mutter Oma zum Arzt fahren muss, bin ich zu Hause geblieben, zum Aufpassen auf Minimus. So konnte ich, bis Minimus da ist,
"Für alle Fälle Amy" gucken.
Quartus hat heute einen Termin wegen einer Lehrstelle.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Ausgerechnet heute...

... musste ich verschlafen! Wo doch früh die Arbeitsschutz-Belehrung erfolgte. Und mir extra ans Herz gelegt wurde, doch pünktlich zu kommen. Ich muss wohl wieder einen zusätzlichen Wecker reaktivieren. Und eher ins Bett gehen. Glücklicherweise nahm es mein „Chef“ nicht so streng. Es gibt ja auch die Möglichkeit zum Nacharbeiten.
Die Fischstäbchen schmeckten in der Kantine heute mal ganz passabel.
Beim Vorbeifahren im Bus auf dem Weg nach Hause sah ich einen Mann, der von Polizisten angehalten wurde. Irgendwie sah er ein bisschen aus wie ein Flüchtling, der vielleicht gerade über die Grenze gekommen war. Was kann man da tun? Ich druckte zuhause Adressen von Flüchtlingsräten und Beratungsstellen aus (leider nur welche aus Leipzig und Chemnitz) und machte einen kleinen Spurt zu der Stelle, wo ich sie gesehen hatte. Aber es war leider keiner mehr da. Die Adressen will ich, wenn möglich, jetzt immer mitnehmen.

Dienstag, 6. Januar 2009

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Mit Pullover und Strickjacke ließ sich die Kälte auf Arbeit aushalten. Seit gestern ist wieder eine neue Praktikantin da, und ein neuer Kollege.
Das bestellte Geschenk für einen anderen Kollegen ist auch heute gekommen. Ich weiß nicht soviel, für was er sich interessiert, nur, dass er gern das Wissenschaftsmagazin „nano“ anschaut. Deshalb hatte ich eine DVD zum Thema „Der Mensch erobert das All“ bestellt.
Mein Bruder Quartus (der Viertgeborene) musste heute zum Arzt, er kann seinen Kopf nicht richtig bewegen.
Zurzeit ist Minimus, mein Neffe, noch bei uns.

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